
10.Dezember 2010
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Shovelige Weihnachten? - Das war das Stichwort im Herbst. Super, größeres Interesse war schon vorhanden, aber dann wurde es doch etwas ruhiger.
Was tun? Kohl essen, Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt in Bremen?
Glühwein war angesagt. - Ganz nach meinem Geschmack. Also trafen wir uns um 18.00 am Bremer Roland. Es regnete in einer Tour. Kora und Jürgen, schön Euch zu sehen, Hallo Bernd, Thomas und Sven prima, dann sind wir ja schon sieben. Als dann keiner mehr kam, shovelten wir zu Fuß zu dem Teil des Weihnachtsmarktes der direkt an der Weser liegt. Viele Stände und Buden waren im mittelalterlichen Stil gehalten. Was lag näher als erst mal ein heißes Met, dann kam der Glühwein. Mit und ohne Aroma. War da nicht was mit Grünkohl? Plötzlich, Mann, da ist ein Stand mit Grühnkohl. Echter Bremer Pinkel [eine Art Grützwurst] und Kasseler. Schon standen wir zu dritt am Stand. Und der Kohl war wirklich topp. Es regnete immer noch. "Lasst uns in eine Kneipe gehen. Wir gehen ins Meisenfrei" meinte Sven, "ist die beste Kneipe hier. Feine Blues Musik." Und so war es auch. Rauch geschwängerte Luft, feine Musik für den älteren Herren. Dazu leckeres Pils vom Fass. Mehrere natürlich. Was hatten wir für einen Spaß. So langsam mussten die ersten nach Haus, mein Zug fährt gleich, oder so ähnlich. Die letzten waren dann Beata, Thomas und ich. Unter leichten Koordinationsproblemen gelang es uns ein Taxi zu ergattern was uns dann nach Hause brachte. Das war mal richtig kernig, ohne den ganzen Schicki Micki. Ich denke mal es hat jedem gefallen. Grüße, Rudi |